10-Jahre „Schnittpunkt“

Veröffentlicht am: 08.09.2021
Schnittpunkt Team

Seit 2011 bietet die Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule Beratung zu allen schulischen und außerschulischen Themen und steht allen Mitarbeitenden der Schule, des offenen Ganztags, den Kindern, Jugendlichen und deren Sorgeberechtigten zur Verfügung.

„Schnittpunkt“ ist neben dem Allgemeinen Sozialen Dienst, den Frühen Hilfen, der wirtschaftlichen Jugendhilfe und der Jugendhilfe im Strafverfahren eine Fachabteilung im Fachbereich Jugend, Schule und Sport der Stadt Langenfeld.

Seit der Gründung ist „Schnittpunkt“ stetig gewachsen und mittlerweile an allen Langenfelder Schulen mit regelmäßigen Sprechzeiten vertreten (an der Bettine-von-Arnim-Gesamtschule auf Nachfrage).

Bei „Schnittpunkt“ arbeiten ausschließlich pädagogische Fachkräfte. „Die ‚Schnittpunkt-Angebote‘ versuchen die Beratung an dem Punkt anzusetzen, an dem sich Probleme und Muster noch nicht komplett verfestigt haben und sich dadurch bei vertrauensvoller Zusammenarbeit weitere Hilfen verhindern lassen“, erklärt Schnittpunkt-Mitarbeiterin Helga Wefes-Klein, die vom ersten Tag an dabei ist. „Bei Bedarf wird weitergehende, qualifizierte Beratung und Unterstützung vermittelt, zum Beispiel, wenn die individuellen Angebote von Schnittpunkt nicht oder nur unzureichend greifen."

Helga Wefes-Klein weiter: „Schnittpunkt ist keinem tradierten Familienbegriff verpflichtet, sondern versteht darunter jede auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaft mehrerer oder eines Erwachsenen mit Kindern. Alle Schnittpunkt-Mitarbeitenden sensibilisieren in ihrer Arbeit für das Thema Kinderschutz und unterstützen hierbei beratend Eltern, Schulen und Netzwerkpartner.“

Wenn ein persönliches Gespräch temporär nicht möglich ist, wird auch die Option der Videotelefonie geboten.

Kontakt: Mail: schnittpunkt@langenfeld.de,
Tel.: 02173 / 794-3224 (Helga Wefes-Klein).