Wichtige Regeln für positiv getestete Personen und deren Angehörige

Veröffentlicht am: 09.04.2021

Informationen zu den bestehenden Test- und Quarantäneregelungen in NRW entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Erläuterungen:

Mit der Corona-Test- und Quarantäneverordnung des Landes NRW (Verordnung zur Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Regelung von Absonderungen nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes) gelten die darin enthaltenen Quarantäneverhaltensweisen und Pflichten für positiv auf Corona getesteten Personen und deren Haushaltsangehörigen, für sonstige Kontaktpersonen, sowie für symptomatische Personen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.

Für Detail-Informationen nutzen Sie bitte den

Download der Corona-Test- und Quarantäneverordnung des Landes NRW in der aktuell gültigen Fassung

 

Nach der Corona-Test- und Quarantäneverordnung des Landes NRW gelten folgende Regelungen:

Die Corona-Test- und Quarantäneverordnung des Landes NRW:

In vielen Fällen gilt die Quarantäne im Zusammenhang mit SARS-Cov-2 bereits auf Grund der Corona-Test- und Quarantäneverordnung des Landes NRW, ohne dass es einer ausdrücklichen Quarantäneverfügung durch die örtliche Ordnungsbehörde bedarf. Das betrifft vor allem Erkrankte, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige.



Testverfahren

Die Regelungen unterscheiden bei den derzeit im Wesentlichen verfügbaren Testverfahren auf das SARS-CoV-2-Virus zwischen molekularbiologischen Tests („PCR-Test“) und PoC-Antigen-Tests („Coronaschnelltest“) und Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien („Coronaselbsttests“).

PCR-Tests müssen von fachkundigem oder geschultem Personal vorgenommen und von einem anerkannten Labor ausgewertet werden.

Coronaschnelltests müssen über eine Zulassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte verfügen und von fachkundigen oder geschulten Personen angewendet werden. Coronaselbsttests sind die in Eigenanwendung genutzten und vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hierfür zugelassenen Tests.

Corona-Tests können entsprechend den Regelungen der Verordnung erfolgen als Bürgertestung, als einrichtungsbezogene Testung, als Beschäftigtentestungen, als Testungen in Einrichtungen, die der Coronabetreuungsverordnung unterliegen, sowie als eigenverantwortliche Selbsttests. Testungen im Rahmen von medizinischen Behandlungen und ähnlichem bleiben zusätzlich ohne Einschränkungen möglich.

Positive Testergebnisse von PCR-Tests und Coronaschnelltests sind gemäß Infektionsschutzgesetz zu melden. Dies gilt auch für begleitete Selbsttests, die durch Leistungserbringer im Sinne der Coronavirus-Testverordnung erfolgen. Die Meldepflichten gelten auch für private Anbieter.

Bei positivem Testergebnis eines Coronaschnelltests oder eines Coronaselbsttests soll unverzüglich eine Nachkontrolle durch PCR-Testung erfolgen.


Bürgertestung

 

Asymptomatische Personen haben im Rahmen der Verfügbarkeit Anspruch auf kostenlose Testung mindestens einmal pro Woche mittels Coronaschnelltest (PoC-Antigen-Test) in einem vom Kreis betriebenen Testzentrum, bei vom Kreis beauftragten Dritten oder bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, insbesondere den Hausärztinnen und Hausärzten. Der Anspruch umfasst auch eine Bescheinigung über das Testergebnis.

Das Ergebnis muss von der Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden. Die Testbestätigung ist bei der Inanspruchnahme eines nach der Coronaschutzverordnung nur unter der Voraussetzung des Vorliegens eines Schnelltests oder Selbsttests zulässi-gen Angebotes mitzuführen. Ist ein tagesaktueller Test erforderlich, darf die Testvornahme bei der Inanspruchnahme des Angebotes höchstens 24 Stunden zurückliegen; bei alle zwei Tagen vorgeschriebenen Testungen darf die Testvornahme höchstens 48 Stunden zurückliegen.

Hat ein Test im Rahmen der Bürgertestung ein positives Testergebnis, soll unter Nutzung des Anspruchs gemäß der Coronavirus-Testverordnung umgehend ein bestätigender PCR-Test erfolgen.

 


Umgang mit positivem Coronaselbsttest

Personen, die ein positives Testergebnis eines Coronaselbsttestes erhalten haben, sind verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test (Kontrolltest) zu unterziehen.

Sie haben dabei vorab die Teststelle von dem positiven Selbsttest zu unterrichten. Bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des Kontrolltests müssen sich die Personen mit positivem Selbsttestergebnis bestmöglich absondern, unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermeiden und die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einhalten.

 


A. Personen mit Krankheitssymptomen

1. Quarantäne während der Testauswertung

Personen, bei denen Krankheitssymptome vorhanden sind, und die sich deshalb auf das Coronavirus testen lassen, oder die einen positiven PoC-Antigen-Test (Schnelltest) oder Coronaselbsttest vorliegen haben, müssen sich bis zum PCR-Testergebnis in häusliche Quarantäne begeben.

Liegt ein negatives Testergebnis vor, endet die Quarantänepflicht.

2. Quarantäne nach positivem Testergebnis

Positiv auf das Corona-Virus getestete Personen (Schnelltest und PCR-Test) haben sich ab Bekanntwerden des Testergebnisses sofort und unmittelbar in häusliche Quarantäne zu begeben. Es ist nicht gestattet, vor Rückkehr in die Wohnung noch Erledigungen zu tätigen (Einkauf etc.).

Wenn das positive Testergebnis auf einem Schnelltest beruht und die anschließende PCR-Testung ein negatives Testergebnis aufweist, endet die Quarantäne vorzeitig.

Die Quarantäne dauert mindestens 14 Tage ab der Vornahme des ersten Erregernachweises. Zusätzlich muss zur Aufhebung der Quarantäne am 14. Tag ein negativer Coronaschnelltests bzw. bei schweren Verläufen ein negativer PCR-Test vorliegen. Das Testergebnis ist dem Gesundheitsamt mitzuteilen.

Beim Vorliegen bzw. Andauern der Krankheitssymptome verlängert sich die Quarantäne solange, bis die Symptome über einen nicht unterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen. Das Kreisgesundheitsamt ist über das Vorliegen der Krankheitssymptome, das zur Verlängerung der Quarantäne führt sowie deren Ende zu informieren.    


B. Personen ohne Krankheitssymptome

Personen, die sich wegen einem positiven PoC-Antigen-Test (Schnelltest) oder Coronaselbsttest einem PCR-Test unterzogen haben, müssen sich bis zum PCR-Testergebnis in häusliche Quarantäne begeben

Positiv auf das Corona-Virus getestete Personen (Schnelltest und PCR-Test) haben sich ab Bekanntwerden des Testergebnisses sofort und unmittelbar in häusliche Quarantäne zu begeben. Es ist nicht gestattet, vor Rückkehr in die Wohnung noch Erledigungen zu tätigen (Einkauf etc.).

Wenn im Zeitpunkt des positiven Testergebnisses keine Krankheitssymptome vorliegen und auch nicht während der Quarantäne auftreten, endet die Quarantäne frühestens nach 14 Tagen ab der Vornahme des ersten Erregernachweises.

Bei Auftreten von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne solange, bis die Symptome über einen nicht unterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen. Das Kreisgesundheitsamt ist über das Vorliegen der Krankheitssymptome, das zur Verlängerung der Quarantäne führt sowie deren Ende zu informieren.    


                                                                                              

                                                                                              

C. Haushaltsangehörige positiv getesteter Personen                                 

Auch die Haushaltsangehörigen einer Person mit positivem Schnelltest oder einer Person mit positivem PCR-Test, die mit ihnen in Haushaltsgemeinschaft leben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Bekanntwerden des Testergebnisses des Haushaltsmitglieds in Quarantäne zu begeben.   

Haushaltsangehörige einer positiv auf das Corona-Virus getesteten Person haben das zuständige Gesundheitsamt unter dienst53@kreis-mettmann.de über den Beginn der Quarantäne zu informieren. Für die Zeit der Quarantäne unterliegen sie der Beobachtung durch das Kreisgesundheitsamt.

Für symptomatische Haushaltsangehörige und asymptomatische Haushaltsangehörige in systemrelevanten Berufen wird vom Kreisgesundheitsamt umgehend ein Test auf das Virus SARS-CoV-2 veranlasst. Sonstigen asymptomatische Personen wird eine Testung auf freiwilliger Basis angeboten.

Wenn sich während der Quarantäne keine Symptome entwickeln endet die Quarantäne 14 Tage nachdem der Test bei dem positiv getesteten Haushaltsmitglied vorgenommen wurde.

Eine Verkürzung der 14-tägigen Quarantänepflicht ist nicht möglich.

Die Quarantäne des Haushaltsangehörigen endet außerdem, wenn das positive Testergebnis des Haushaltsmitglieds (Primärfall) auf einem Schnelltest beruht und die anschließende PCR-Testung ein negatives Testergebnis aufweist.

Infizierte und Haushaltangehörige einer infizierten Person sind außerdem verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt zu melden.

Das Gesundheitsamt ist unverzüglich zu kontaktieren, wenn sich Krankheitszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten.

Positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind gehalten, unverzüglich alle Personen zu unterrichten, zu denen in den letzten vier Tagen vor Durchführung des Tests oder nach Durchführung des Tests ein enger persönlicher Kontakt bestand.

Die Formulare (Meldung eines positiven Tests, Meldung von Kontaktpersonen) finden sich auf der eigens für das Corona-Thema geschalteten Internetseite des Kreises
www.sonderlage-kreis-mettmann.de

Beschäftigte in Gesundheitsberufen, die bereits gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpft sind und denen die Gabe der zweiten Impfdosis einer Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vor mindestens 14 Tagen erfolgt ist, dürfen bei Symptomfreiheit auch während der Quarantäne ihrer Berufstätigkeit nachgehen, wenn dies zur Sicherung der medizinischen Versorgung nach Feststellung des jeweiligen Arbeitgebers erforderlich ist. Der Arbeitgeber hat den Einsatz durch regelmäßige Testungen zusätzlich abzusichern.



D. Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushalts

Über die Quarantäne von Personen außerhalb des eigenen Haushalts, die engen persönlichen Kontakt zu infizierten Menschen hatten, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt je nach Intensität des Kontaktes individuell und stellt über die örtliche Ordnungsbehörde eine Verfügung zu. Wenn sich während der Quarantäne keine Symptome entwickeln endet die Quarantäne im Regelfall nach 14 Tagen.

Eine Verkürzung der 14-tägigen Quarantänepflicht nicht möglich.

Bei Auftreten von Krankheitssymptomen oder einer positiven Testung wird die Verfügung aufgehoben und der Betroffene unterliegt den Regelungen unter A bzw. B.

Das Gesundheitsamt ist unverzüglich zu kontaktieren, wenn sich Krankheitszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten.

Beschäftigte in Gesundheitsberufen, die bereits gegen das SARS-CoV 2-Virus geimpft sind und denen die Gabe der zweiten Impfdosis einer Impfung mit einem in der EU zugelasse-nen Impfstoff vor mindestens 14 Tagen erfolgt ist, dürfen bei Symptomfreiheit auch während der Quarantäne ihrer Berufstätigkeit nachgehen, wenn dies zur Sicherung der medizinischen Versorgung nach Feststellung des jeweiligen Arbeitgebers erforderlich ist. Der Arbeitgeber hat den Einsatz durch regelmäßige Testungen zusätzlich abzusichern.


E. Pflichten der Erkrankten bzw. positiv Getesteten

Positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind gehalten, unverzüglich alle Personen zu unterrichten, zu denen in den letzten vier Tagen vor Durchführung des Tests oder nach Durchführung des Tests ein enger persönlicher Kontakt bestand.

Die Formulare (Meldung eines positiven Tests, Meldung von Kontaktpersonen) finden sich auf der eigens für das Corona-Thema geschalteten Internetseite des Kreises
www.sonderlage-kreis-mettmann.de

Die Betroffenen werden über den Kreis Mettmann kontaktiert, nachdem sich dieser auf Ihre Meldung mit Ihnen in Verbindung gesetzt hat.

Hier ist der Kreis Mettmann auf Ihre Angaben angewiesen, damit auch diese Personen ermittelt und ggf. in Quarantäne versetzt werden können. Deshalb ist es wichtig, dass die Personen mit positiven Testergebnis möglichst im Vorfeld der Rücksprache mit dem Kreis ermitteln, mit welchen Personen sie in den letzten Tagen vor der Testung Kontakt hatten.

Diese Erfassung geschieht am schnellsten auf der eigens für das Corona-Thema geschalteten Internetseite des Kreises www.sonderlage-kreis-mettmann.de unter der „Rubrik Meldung von Kontaktpersonen“.



F. Bescheinigungen für Schule und Arbeitgeber

Bescheinigungen über die Geltung der Quarantäne können Sie beim Kreis Mettmann unter der E-Mail-Adresse dienst53@kreis-mettmann.de anfordern.



G. Was gilt in einer Quarantäne?

Sie müssen sich ab sofort nur noch in Ihrer Wohnung in Langenfeld aufhalten und dürfen diese nicht verlassen – auch nicht zum Einkaufen oder um Ihren Hund auszuführen. In Mehrfamilienhäusern ist auch der Gang zum Briefkasten oder in die Waschküche unzulässig.

Neben den Haushaltsangehörigen und den in § 30 Abs. 4 IfSG genannten Personen (insbesondere Arzt / Pflegekräfte) sind keine weiteren Besuche oder Kontakte von Dritten zugelassen.

Minimieren Sie soweit möglich die Kontakte zu anderen Personen. Dies gilt insbesondere für Kontakte an Ihrer Haustüre/Wohnungstüre (z.B. bei der Entgegennahme von Anlieferungen). Halten Sie mindestens 3m Abstand, tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung (Alltagsmaske / Schal / Tuch etc.) und halten Sie die allgemeinen Hygienevorschriften ein.

Sollten Sie Versorgungsengpässe haben, die Sie anderweitig nicht lösen können, können Sie sich an die Stadtverwaltung Langenfeld über die Email: einkaufshilfe@langenfeld.de wenden.

In Ihrem Haushalt sollen Sie nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern einhalten. Idealerweise nehmen die infizierten Personen ihre Mahlzeiten in einem abgesonderten Raum zu sich.
Bis zum Ende der Absonderung müssen Sie zweimal täglich Ihre Körpertemperatur messen, täglich ein Tagebuch zu Symptomen, Körpertemperatur, allgemeinen Aktivitäten und Kontakten zu weiteren Personen führen (für die zurückliegenden Tage, soweit Sie sich erinnern).

Halten Sie beim Husten und Niesen mindestens 1 bis 2m Abstand zu anderen und drehen Sie sich weg; halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase oder benutzen Sie ein Taschentuch, das sie sofort entsorgen. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife für mindestens 20 bis 30 Sekunden und vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund.

Diese und weitere Regeln und Informationen finden Sie auch zum Download in den

Informationen und Verhaltensregeln zur häuslichen Absonderung




H. Rechtliche Hinweise

Für den durch die Absonderung erlittenen Verdienstausfall erhalten Sie auf Antrag eine Entschädigung nach den Regelungen des § 56 IfSG.

Sollten Sie den Ihre Absonderung betreffenden Anordnungen nicht nachkommen, so hat die Absonderung zwangsweise durch Unterbringung in einer geeigneten abgeschlossenen Einrichtung zu erfolgen. Das Grundrecht der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes) kann insoweit eingeschränkt werden. Buch 7 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit gilt entsprechend.

Ein Verstoß gegen die getroffenen Regelungen ist gemäß § 75 IfSG eine Straftat und kann mit Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder Geldstrafe, im Fall einer Weiterverbreitung einer Infektion mit Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis zu 5 Jahren geahndet werden.

Der Text der Allgemeinverfügung „Anordnung von Quarantäne für positiv auf Corona getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie für symptomatische Personen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses“ ist im Amtsblatt des Kreises veröffentlicht und ab sofort auf der Homepage des Kreises Mettmann abrufbar.




Mehr Infos:

www.sonderlage-kreis-mettmann.de

Die Formulare (Meldung eines positiven Tests, Meldung von Kontaktpersonen) und weitere Informationen finden sich auf der eigens für das Corona-Thema geschalteten Internetseite des Kreises Mettmann  www.sonderlage-kreis-mettmann.de
unter "Formulare". Unter der Rubrik "Nützliche Informationen" und  "Quarantänepflicht" finden Sie ferner weitere Informationen des Kreisgesundheitsamtes als Merkblätter zu diesem Thema.
 

Auszug aus der Internetseite des Kreises Mettmann zur Corona-Snnderlage