Beteiligte

Zur Weiterentwicklung der Stadtteile arbeitet die Stadt Langenfeld mit vielen Akteuren in Langenfeld zusammen. Beteiligt sind z. B. alle Einrichtungen für Senioren in Langenfeld und die Kirchengemeinden und insbesondere Bürger/innen, die sich meist ehrenamtlich engagieren. Vielleicht haben Sie ja auch Interesse, sich zu beteiligen?


Der Arbeitskreis „Leben im Stadtteil“

Der Arbeitskreis „Leben im Stadtteil“ ist ein Zusammenschluss aller Einrichtungen in Langenfeld, die Seniorenarbeit betreiben und gemeinsam die Langenfelder Stadtteile weiterentwickeln wollen. Dazu zählen neben der Stadt Langenfeld die fünf Seniorenbegegnungsstätten, die fünf Seniorenzentren, die evangelische und katholische Kirchengemeinde sowie die LVR-Klinik. Die Mitglieder arbeiten seit Mai 2018 im Arbeitskreis „Leben im Stadtteil“ zusammen und haben im Jahre 2019 erstmals aufgrund einer gemeinsamen Vereinbarung diverse Projekte vereinbart und durchgeführt.
Der Arbeitskreis „Leben im Stadtteil“ zielt auf den Austausch und die Vernetzung möglichst aller Einrichtungen in Langenfeld, die zur altengerechten Stadtteilarbeit beitragen. Die Mitglieder arbeiten gemeinsam daran, die Langenfelder Stadtteile für Senioren altengerecht weiter zu entwickeln und engagieren sich in der Seniorenarbeit für ein lebendiges nachbarschaftliches Miteinander. Dafür entwickeln sie zusammen Projekte und unterstützen Bewohner/innen dabei, sich gemeinsam einzusetzen für soziale Teilhabe, vielfältige Freizeitangebote, langfristige Gesundheit und Pflege, gute Mobilität und Versorgung sowie ein lebenslang lebenswertes Wohnumfeld. Dabei sollen bestehende Angebote bekannter gemacht und neue geschaffen werden.
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Runder Tisch "Leben im Stadtteil"

Einmal jährlich lädt die Stadt Langenfeld einen erweiterten Kreis von Akteuren der Seniorenarbeit in Langenfeld ein. Dazu zählen u. a. auch die ambulanten Pflegeeinrichtungen, ZWAR-Sprecher/innen und Vertreter/innen von Vereinen. Während die städtische Stadtteilkoordination die Rolle der Moderation, konzeptionelle Begleitung, Ansprache und Förderung übernimmt; kann der Arbeitskreis als strategisches und operationelles Gremium mit der Projektentwicklung und -umsetzung angesehen werden. Der Runde Tisch bildet darum den Rahmen zum Austausch und Rückkopplung mit Interessierten der Seniorenarbeit.
 

Weitere Vernetzung und Zusammenarbeit erwünscht

Die Stadtteilarbeit lebt von vielen Menschen, die an einem Strang ziehen. Wir möchten das Netzwerk weiter ausbauen. Dazu zählen Bürger/innen genauso wie Vertreter/innen von Organisationen, Vereinen, Einrichtungen, Initiativen, Geschäften sowie andere Akteure in den Stadtteilen.

Sind Sie bereits in Ihrem Stadtteil tätig? Haben Sie Interesse an einer stärkeren Vernetzung, einem Erfahrungsaustausch oder einer Zusammenarbeit?
Dann melden Sie sich gerne bei der Koordinatorin für die Stadtteilarbeit, Mona Ende, entweder per E-Mail unter: mona.ende@langenfeld.de oder telefonisch: 02173 794-2150.