Stellenausschreibungen

Die Stadt Langenfeld unterhält eine modern ausgestattete Freiwillige Feuerwehr mit hauptamtlichen Kräften. Die z. Z. ca. 75 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Feuer- und Rettungswache werden von über 100 aktiven ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in vier Einheiten unterstützt. Die Feuerwache unterhält eine ständig besetzte Einsatzzentrale und nimmt selbst Notrufe entgegen.

Im Referat Feuerwehr und Rettungsdienst sind baldmöglich zwei Planstellen als

1. Notfallsanitäter/in bzw. Rettungsassistent/in (m/w/i - Eingruppierung entsprechend TVöD)

für den Einsatz im Rettungsdienst und Krankentransport

sowohl im Tages- als auch im Wechseldienst

unbefristet zu besetzen.

Folgende Einstellungsvoraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • abgeschlossene Ausbildung zur Notfallsanitäterin / zum Notfallsanitäter oder zur Rettungsassistentin / zum Rettungsassistenten (eine Rettungsassistent/innenurkunde mit Datum vor dem 01.01.2015 ist vorteilhaft)
  • Besitz der Fahrerlaubnis der Klassen B, C1
  • gesundheitliche Eignung (U17000 Eignungsuntersuchung, allg., U17023 Fahrerlaubnisverordnung, G02502 Fahr/Steuer/Überwachung, G04221 Infektionsgefährdung)
  • Nachweis einer gültigen Hepatitis-B-Impfung
  • für Rettungsassistentinnen/Rettungsassistenten: Erklärung über die Bereitschaft, an der Weiterbildung zur Notfallsanitäterin / zum Notfallsanitäter teilzunehmen
  • erfolgreiche Teilnahme an einem vorgeschalteten Auswahlverfahren, das neben einem Bewerbungsgespräch auch einen 3.000 m-Lauf enthält.

Den Bewerbungsunterlagen fügen Sie  bitte unbedingt bei:

  • ein Bewerbungsschreiben
  • einen vollständigen tabellarischen Lebenslauf
  • Kopie Ihres Zeugnisses über den Abschluss Ihrer Berufsausbildung
  • ggf. Kopien von Zeugnissen Ihrer bisherigen Arbeitgeber
  • eine beidseitige Kopie Ihrer gültigen Fahrerlaubnis
  • Nachweis Ihrer gesundheitlichen Eignung, soweit Ihnen entsprechende arbeitsmedizinische Bescheinigungen bereits vorliegen (G02502 Fahr /Steuer / Überwachung, U17023 FahrerlaubnisVO, G04221 Infektionsgefährdung)
  • Nachweis einer gültigen Hepatitis-B-Impfung
  • Vorlage der Voraberklärung (bitte benutzen Sie das bereit gestellte Formular – bei einer Einstellung ist später ein polizeiliches Führungszeugnis notwendig)
  • für Rettungsassistentinnen/Rettungsassistenten: Erklärung über die Bereitschaft zur Weiterbildung zur Notfallsanitäterin/zum Notfallsanitäter (bitte benutzen Sie das bereitgestellte Formular)

2. Zudem ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine unbefristete Planstelle als

Rettungssanitäter/in (m/w/i - Eingruppierung in Entgeltgruppe 4 TVöD)

für den Einsatz im Krankentransport

zu besetzen. Der Einsatz erfolgt in einer 39 Stunden-Woche.

Folgende Einstellungsvoraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • abgeschlossene Ausbildung zur Rettungssanitäterin / zum Rettungssanitäter
  • Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B zwingend, Klasse C1 vorteilhaft
  • gesundheitliche Eignung (U17000 Eignungsuntersuchung, allg., U17023 Fahrerlaubnisverordnung, G02502 Fahr/Steuer/Überwachung, G04221 Infektionsgefährdung)
  • Nachweis einer gültigen Hepatitis-B-Impfung
  • erfolgreiche Teilnahme an einem vorgeschalteten Auswahlverfahren, das neben einem Bewerbungsgespräch auch einen 3.000 m-Lauf enthält.

Den Bewerbungsunterlagen fügen Sie  bitte unbedingt bei:

  • ein Bewerbungsschreiben
  • einen vollständigen tabellarischen Lebenslauf
  • Kopie Ihres Zeugnisses über den Abschluss Ihrer Rettungssanitäter/innenausbildung
  • ggf. Kopien von Zeugnissen Ihrer bisherigen Arbeitgeber
  • eine beidseitige Kopie Ihrer gültigen Fahrerlaubnis
  • Nachweis Ihrer gesundheitlichen Eignung, soweit Ihnen entsprechende arbeitsmedizinische Bescheinigungen bereits vorliegen (G02502 Fahr /Steuer / Überwachung, U17023 FahrerlaubnisVO, G04221 Infektionsgefährdung)
  • Nachweis einer gültigen Hepatitis-B-Impfung
  • Vorlage der Voraberklärung (bitte benutzen Sie das bereit gestellte Formular - bei einer Einstellung ist später ein polizeiliches Führungszeugnis notwendig).

Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Planstelle, um die Sie sich bewerben, auf dem Postweg mit den erbetenen Unterlagen bis zum 24. August 2018 an den Bürgermeister - Referat Personalverwaltung - Konrad Adenauer-Platz 1 in 40764 Langenfeld.

Auswahlentscheidungen erfolgen unter Berücksichtigung des Landesgleichstellungsgesetzes und des bestehenden Frauenförderplanes. Eine Bewerbung geeigneter schwerbehinderter Menschen ist erwünscht, sofern die genannten Einstellungsvoraussetzungen erfüllt sind.

Bitte reichen Sie nur Kopien Ihrer Unterlagen ein, da diese nach Abschluss des Verfahrens vernichtet werden. Eine Rücksendung kann nur durch Beifügen eines ausreichend frankierten Rückumschlags erfolgen. Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nur in Ausnahmefällen (z. B. Auslandsaufenthalt) berücksichtigt werden. Kosten, die den Bewerberinnen und Bewerbern im Zusammenhang mit ihrer Bewerbung entstehen (Fahrtkosten o.ä.), können nicht erstattet werden.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihre Bewerbung bei unvollständigen Unterlagen ggf. nicht berücksichtigt werden kann. Bitte reichen Sie daher unbedingt alle erbetenen Unterlagen ein!

Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Herr Engels unter der Telefonnummer 02173 / 794-2504 oder unter robert.engels@langenfeld.de zur Verfügung.


Die Stadt Langenfeld unterhält eine modern ausgestattete Freiwillige Feuerwehr mit hauptamtlichen Kräften. Die z. Z. ca. 75 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Feuer- und Rettungswache werden von über 100 aktiven ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in vier Einheiten unterstützt.

In der Brandschutzdienststelle im Referat Feuerwehr und Rettungsdienst ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

in der Sachbearbeitung (m/w/i)

im Vorbeugenden Brandschutz

- bewertet nach A 11 LBesG NRW -

zu besetzen.

Bei der Stelle handelt es sich um eine Vollzeitstelle (41Std./Woche) im Tagesdienst der Feuerwehr sowie in einer Rufbereitschaft als übergeordneter Einsatzleiter.

Ihre wesentlichen Aufgaben sind:

  • Verantwortliche Sachbearbeitung in der Brandschutzdienststelle
  • Organisation und Durchführung von Brandschauen einschließlich Berichtserstellung
  • Durchführung von Alarmproben und Räumungsübungen
  • Prüfung von Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen und Volksfesten
  • Mitwirkung und Freigabe bei der Erstellung von Feuerwehrplänen und Brandschutzordnungen
  • Durchführung jährlicher Kontrollen von Schlüsseldepots
  • Planung und Organisation von Brandsicherheitswachdiensten nach Sonderbauverordnung.

Wir erwarten weiterhin von Ihnen:

  • Erfolgreiche Teilnahme am Seminar Modul VB am IdF oder eine vergleichbare Qualifikation für den Bereich Vorbeugender Brandschutz
  • Qualifikation als ausgebildeter Verbandsführer (F/B IV)
  • Uneingeschränkte Feuerwehrdiensttauglichkeit
  • Gute Kenntnisse der gängigen Office-Anwendungen
  • Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B
  • Teamfähigkeit, Belastbarkeit, körperliche Fitness und eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Wünschenswert sind Erfahrungen im Tätigkeitsbereich Vorbeugender Brandschutz sowie die Fahrerlaubnis der Klasse C/CE.

Zur besseren Einbindung in das Rufbereitschaftssystem ist ein Wohnsitz innerhalb des Stadtgebiets Langenfelds wünschenswert. Während der Rufbereitschaft kann auch eine Unterkunft auf der Wache bereitgestellt werden.

Darüber hinaus wird aufgrund der Aufgabe im Einsatzdienst die Bereitschaft erwartet, nach einem gesonderten Dienstplan auch am Wochenende sowie an Feiertagen Dienste abzuleisten.

Als Ansprechpartner steht Ihnen Herr Marcus Jagieniak als Leiter der Brandschutzdienststelle unter der Telefonnummer 02173/794-2502 zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte auf dem Postweg mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Abschlusszeugnisse, Tätigkeitsnachweise) bis zum 17. August 2018 an den Bürgermeister der Stadt Langenfeld, Referat Personalverwaltung, Konrad-Adenauer-Platz 1 in 40764 Langenfeld.

Bitte reichen Sie nur Kopien Ihrer Unterlagen ein, da diese nach Abschluss des Verfahrens vernichtet werden. Eine Rücksendung kann nur durch Beifügen eines ausreichend frankierten Rückumschlags erfolgen. Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nur in Ausnahmefällen (z. B. Auslandsaufenthalt) berücksichtigt werden.

Kosten, die den Bewerberinnen und Bewerbern im Zusammenhang mit ihrer Bewerbung entstehen (Fahrtkosten o.ä.), können nicht erstattet werden.

Auswahlentscheidungen erfolgen unter Berücksichtigung des Landesgleichstellungsgesetzes und des bestehenden Frauenförderplans. Eine Bewerbung geeigneter schwerbehinderter Menschen ist erwünscht.

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