Straßenbauarbeiten mit Auswirkungen in Langenfeld

Nachbarstädte kooperieren bei vorgezogenem Straßen-Sanierungsprojekt zwischen Langenfeld und Solingen

Die Verwaltungsvorstände der Nachbarstädte Langenfeld und Solingen stehen seit mehr als zwei Jahren in einem regelmäßigen und engen Austausch über Themen und Projekte, die beide Kommunen betreffen.

Die Sanierung der Bundesstraße 229 ist eines dieser Projekte, bei dem beide Städte ein Interesse an einer schnellen Realisierung haben. In Abstimmung mit dem für diese Straße zuständigen Landesbetrieb Straßenbau NRW (Straßen.NRW) steht auf einem etwa 1,4 Kilometer langen Teilstück der B229 nun die Sanierungsmaßnahme an, bei der die Beteiligten im Sinne der gewünschten, zügigen Umsetzung kooperieren.

Im Klartext bedeutet dies, dass die Städte Langenfeld und Solingen im Auftrag des Baulastträgers Straßen.NRW die vertragliche Vorbereitung, die Bauplanung sowie die Überwachung der Ausführung federführend leiten, um damit die begrenzten personellen Ressourcen des Landesbetriebes zu entlasten. Dies dient einer Umsetzung bereits in diesem Jahr, die ansonsten frühestens 2020 hätte durch Straßen.NRW auf den Weg gebracht werden können.

Über die Notwendigkeit der Sanierung der Straße sind sich alle Beteiligten einig, da sie Unebenheiten, Versorgerflicken und Rissbildungen aufweist. Zudem ist der zu sanierende Abschnitt auch einer der „Hot Spots“ im aktuellen Lärmaktionsplan. Vor diesem Hintergrund wird durch die Erneuerung der Deckschicht und unter Verwendung eines lärmmindernden Asphaltbelages eine Lärmreduktion erreicht.

Die Kosten von rund 600.000 Euro werden von Straßen.NRW übernommen, der Landesbetrieb übernimmt außerdem den Aufwand für die von den Städten geleistete Arbeit. Während sich die Stadt Solingen vor allem in die Vorbereitung der Maßnahme eingebracht hat, obliegt die Projektleitung und Steuerung nun der Stadt Langenfeld in Person des Straßenbau-Experten des städtischen Betriebshofes, Robert Kuschel. Er stimmt sich eng mit dem für Planung und Oberbauleitung beauftragten Ingenieurbüro Leinfelder aus Haan und dem ausführenden Bauunternehmen Philipp Kutsch aus Aldenhoven (bei Aachen) ab.

Bereits am 16. September beginnen die Arbeiten, die in insgesamt vier Bauabschnitte aufgeteilt sind und voraussichtlich bis in den November andauern werden. Der sanierte Straßenabschnitt beginnt von Langenfeld kommend kurz hinter der Ampel am Kapeller Weg und endet in Richtung Ohligs in Höhe der Eisenbahnbrücke, in Richtung Aufderhöhe bis zur Ortsgrenze Langenfeld/Solingen.

Obwohl mit wenigen Ausnahmen unter laufendem Verkehr gearbeitet wird, sind von Beginn an empfohlene Umleitungen ausgeschildert. Grundsätzlich soll der Zwei-Richtungsverkehr aufrechterhalten werden. Wo es die Fahrbahnarbeiten nicht zulassen, wird mit einer Baustellenampel gearbeitet. Einschränkungen mit dieser Ampellösung erfolgen nur in den verkehrsärmeren Zeiten zwischen 9 und 15 Uhr, so dass zu den Hauptverkehrszeiten in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag der Verkehr in beide Richtungen ermöglicht wird.

Die größeren Beeinträchtigungen des Verkehrs durch vorübergehende Einbahnstraßenregelungen oder Vollsperrungen werden bewusst auf die schwächer frequentierten vier Oktoberwochenenden und in die Herbstferien verlegt. Dabei wird im äußersten Fall der Verkehr von und nach Ohligs über die Haus-Gravener-Straße in Langenfeld, von und nach Aufderhöhe über Leichlingen umgeleitet.

Die Anlieger der Straße werden in diesen Tagen über die Maßnahme informiert, die detaillierten Verkehrsbeeinträchtigungen werden zeitnah jeweils vor den Sperrungen und Umleitungen über die örtlichen Printmedien und die Online-Portale (www.langenfeld.de; www.solingen.de sowie facebook-Auftritte der Stadt Langenfeld Rhld. und der Stadt Solingen) kommuniziert.

Langenfelds Bürgermeister Frank Schneider hatte als Ergebnis eines der regelmäßigen Treffen der Verwaltungsvorstände aus Langenfeld und Solingen das Kooperationsprojekt mit seinem Solinger Amtskollegen OB Tim Kurzbach auf den Weg gebracht: „Wir zeigen mit dieser Maßnahme, was wir schnell und effektiv umzusetzen im Stande sind, wenn die Beteiligten an einem Strang ziehen. Für mich ist diese Kooperation ein Musterbeispiel für interkommunales Zusammenwirken in enger Abstimmung mit übergeordneten Behörden im Sinne einer zügigen Realisierung dieses Straßenbauprojektes, das den Solingern und den Langenfeldern seit Jahren am Herzen liegt“. Dabei betont Frank Schneider, dass für ihn und die Nachbarkommune der Lärmschutz im besonderen Fokus des Interesses liegt.

Nähere Details gibt es in einer im Rahmen eines Pressegespräches am 6. September 2019 veröffentlichten

Präsentation

Letzter Bauabschnitt komplettiert die Umgestaltung der Solinger

Nach Fertigstellung der Solinger Straße auf dem Teilstück L402 wird nun ab dem 6.Mai 2019 der Abschnitt zwischen der Theodor-Heuss-Straße und dem Übergang zur Fußgängerzone ausgebaut.

Neben einer neuen Fahrbahndecke wird das von der Stadt Langenfeld beauftragte Unternehmen (Strabag AG aus Köln), in der mit 7 Monaten anvisierten Bauzeit auch die Nebenanlagen (Gehwege) neu gestalten.

Das bedeutet im Detail eine niveaugleiche barrierefreie Gestaltung des Bürgersteigs sowie die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf moderne und energiesparende LED-Technik.

Die Solinger Straße wird für die Zeit der Baumaßnahme in eine Einbahnstraße mit Fahrtrichtung Innenstadt/Fußgängerzone umgewandelt. Diese Fahrtrichtung wird auch in den insgesamt drei geplanten Bauabschnitten beibehalten, eine Umleitungsstrecke über die Johannesstraße und die Bogenstraße wird beschildert. Mit dem Start der Bauphase werden auch die Parkplätze auf dem umgestalteten Teilstück der Solinger Straße wegfallen.

Der Ausbau der Seitenbereiche und Teile der Fahrbahn erfolgen unter fließendem Verkehr, jedoch wird es zum Ende der Baumaßnahme im Herbst notwendig sein, für einige Tage die Solinger Straße komplett zu sperren, um die lärmoptimierende Asphaltbetondecke einzubauen.

Neben einem hochwertigen Pflaster für die Nebenanlagen-Gestaltung werden auch die prägnanten Querungsmöglichkeiten mit einem optisch auffallenden Prägeasphalt hervorgehoben.

Die Kosten für die Baumaßnahme sind mit etwa 1,5 Millionen Euro angesetzt.

Die Anwohnerschaft, Händler und Eigentümer werden in diesen Tagen von der Strabag und der Stadt über die einzelnen Maßnahmen informiert. Sollte es zu kurzfristigen Beeinträchtigungen in Sachen Verkehrsführung und Zufahrten kommen, erfolgt selbstverständlich zeitnah jeweils eine weitere, gesonderte Benachrichtigung.

Sollten im Verlauf der Baumaßnahme Anfragen, Anregungen oder Anlass zur Kritik bestehen, steht der städtische Bauingenieur Denis Kynast unter Tel. 02173/794-5309, E-Mail: denis.kynast@langenfeld.de zur Verfügung.

Aktualisierung (Stand: 29.August 2019)

Die vor den Sommerferien angekündigte Öffnung der derzeit umgebauten Solinger Straße für den Verkehr in beide Richtungen steht nun bevor.

Zum Wochenende, genauer gesagt am Samstagvormittag, wird das zu Ferienbeginn voll gesperrte Teilstück der Solinger Straße wieder für den Verkehr geöffnet.

Ab Samstag sind der Parkplatz vor der Stadt-Sparkasse und die Tiefgaragen der Stadtgalerie und des Marktkarrees dann wieder von der Kreuzung Theodor- Heuss-Straße aus zu erreichen. Der nördliche Abschnitt der Baumaßnahme (Kreuzungsbereich bis Zufahrt Stadt-Sparkasse) ist sogar früher als geplant bereits mit der Feinschicht fertiggestellt. Hier müssen lediglich noch die Markierungsarbeiten zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden.

Die Bauarbeiten verlagern sich ab dem 2. September 2019 in den Kreuzungsbereich der Solinger Straße/ Johannesstraße/ Friedhofstraße. Dieser letzte Bereich wird halbseitig ausgebaut, so dass der Verkehr mit Hilfe einer Baustellenampel  geregelt wird.

In diesem Zusammenhang wird die Johannesstraße für die etwa vier Wochen andauernden Ausbauarbeiten gesperrt.

In dem Zuge werden die Halteverbote auf der Johannesstraße und der Bogenstraße aufgehoben, müssen allerdings für die in den Herbstferien für eine Woche  geplante Vollsperrung (Einbau der Feinschicht im südlichen Bauabschnitt und des Prägeasphalts) der Solinger Straße wieder aktiviert werden.

Für den Radverkehr gilt die in der Baustelle schon jetzt vorhergesehene Führung auf den freigegebenen Fußgängerwegen, „auf Grund der durch die Baustelle verengten Verkehrswege sollten die Radlerinnen und Radler aber vermehrte Vorsicht auch mit Blick auf den Autoverkehr walten lassen“, appelliert der Leiter des Tiefbau – und Verkehrsreferates, Franz Frank. Diese gegenseitige Rücksichtnahme gelte selbstverständlich für alle Verkehrsteilnehmer.


Vollsperrung aufgrund von Asphaltarbeiten

Am 23. September 2019 wird es aufgrund von Asphaltfräsarbeiten zur verkehrli-chen Behinderungen auf den Straßen Möncherderweg, Im Bruchfeld und Hoch-straße kommen.

Anschließend wird vom 25. bis 28. September die Fahrbahnoberfläche in den genannten Straßen vorbehandelt und asphaltiert. Hierzu wird die Fahrbahn zwi-schen der Kreuzung „Hinter den Gärten/Im Bruchfeld“ bis zur Kreuzung „Hoch-straße/Möncherderweg“ voll gesperrt. In dieser Zeit wird die Kreuzung „Hinter den Gärten/Im Bruchfeld“ über eine Ampelanlage geregelt. Die Sperrung der Kreuzung „Hochstraße/Möncherderweg“ erfolgt mit einer Umleitung über die Sperberstraße und den Drosselweg.

Die Anwohner werden gebeten, die Umleitungen zu nutzen und möglichst ihr Fahrzeug in benachbarten Straßen abzustellen. Direkt betroffene Anwohner werden durch das bauausführende Unternehmen August Dohrmann gesondert informiert.

Fußgänger und Radfahrer werden ab dem 25. September gebeten, die vorbe-handelten Fahrbahnflächen nicht zu betreten oder zu befahren. Dies bedeutet für die Nutzer des Parkplatzes Im Bruchfeld an der Sportanlage, dass die Stellplätze in den genannten drei Tagen nicht zur Verfügung stehen.

Die Arbeiten sollen am späten Nachmittag des 27. September 2019 beendet werden, so dass schon im Laufe des Samstags, 28. September 2019, die ge-sperrten Straßen wieder komplett freigegeben werden können.

Vollsperrung Hinter den Gärten

Ab dem 05.09.2019 wird im Zuge der Kanalbaumaßnahme im Kreuzungsbereich Hinter den Gärten / Im Bruchfeld  die Straße Hinter den Gärten stadtauswärts (Richtung KiTa Möncherderweg) gesperrt. Die Anlieger werden gebeten, die Umleitung über die Talstraße, Hochstraße und Möncherderweg zu nehmen. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum 27.09.2019 andauern.
 

Vollsperrung Hinter den Gärten


Sperrung des Locher Wegs für Fußgänger und Radfahrer

Aufgrund der Erschließungsarbeiten „Locher Wiesen“, ist der Locher Weg teilweise für Fußgänger und Fahrradfahrer gesperrt. Ein direkter Zugang zum Friedhof von Westen ist aktuell nicht möglich. Fußgänger und Radfahrer werden gebeten, ab der Kreuzung Locher Weg / Virneburgstraße, den Nördlichen Zugang zum Friedhof über die Virneburgstraße zu nutzen.

530 Umleitung Locher Weg


Einschränkungen durch Erdarbeiten bei der Verlegung von LWL-Kabeln im Stadtgebiet.

In diesem Jahr werden auf folgenden Straßen durch die Stadtwerke Langenfeld GmbH LWL-Kabel verlegt. Es kann zu Beeinträchtigungen kommen: Am Solpert Neubaugebiet, Kronprinzstraße, Ernst-Tellering-Straße, Kurfürstenweg von Kronprinzstraße bis Winkelsweg, Sauerbruchstraße, Fabriciusstraße, Hans-Böckler-Straße, Marie-Curie-Straße, Restarbeiten In Wiescheid (Verfüllen der Baugruben), Winkelsweg über Carl-Leverkus-Straße bis Max-Plank-Ring; Von Markthalle über Ganspohler Straße in die Straße Im Schaufsfeld bis zum KUNZE

Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf der Seite der Stadtwerke Langenfeld GmbH Externer Link - Neues Fenster .


Instandsetzungsarbeiten in den Straßen Rietherbach / Augustastraße mit Beginn der Sommerferien 2019

Der städtische Betriebshof weist darauf hin, dass im Rahmen der alljährlichen Straßensanierungsmaßnahmen weitere Straßen bzw. Straßenabschnitte bewusst mit Beginn der Sommerferien durchgeführt werden.

Die diesjährigen großflächigen Instandsetzungsarbeiten finden in zwei Bauabschnitten in den Straßen „Rietherbach“ und Augustastraße statt. Begonnen wird ab dem 15.07.2019.
Der erste Bauabschnitt umfasst die Straße „Rietherbach“ von Hildener Straße bis Augustastraße sowie die Augustastraße, von „Rietherbach“ bis Annastraße.
Durch die Firma STRABAG AG aus Köln werden in der Fahrbahn folgende Arbeiten ausgeführt: zunächst werden erforderliche Sanierungsarbeiten an den Sinkkästen durchgeführt. Anschließend werden die maroden und welligen Betonrinnensteinanlagen durch Gussasphaltrinnenbahnen ersetzt. „Danach folgen das profilgerechte Fräsen der Asphaltdeckschicht, das Ausfräsen von größeren Rissen und schadhaften Bereichen in den Asphalttragschichten, der Einbau neuen Asphalttragschichtmaterials sowie erforderliche  Reparaturarbeiten an den Schachtaufbauten“, sagt der Abteilungsleiter Straßenbau des Betriebshofes, Robert Kuschel. „Zeitgleich mit den Arbeiten an den Rinnen und der Fahrbahn erfolgt die notwendige Neupflasterung der Parkflächen“, so Kuschel weiter.

Vorgenannte Arbeiten sollen nach seinen Angaben unter einer Vollsperrung erfolgen, wobei die Erreichbarkeit der Grundstücke größtenteils gewährleistet werden kann. Lediglich beim abschließenden großflächigen Verlegen des Carbongitters und dem Einbau der neuen Asphaltdeckschichten ist die Erreichbarkeit der Grundstücke gar nicht oder nur sehr eingeschränkt gegeben“, bittet der Abteilungsleiter schon heute um Verständnis.

Abschließend erfolgen noch Rest- und Markierungsarbeiten, die dann unter Verkehr durchgeführt werden können.
Ebenfalls im ersten Bauabschnitt, parallel zu den Arbeiten auf der Straße „Rietherbach“, wird die Fahrbahnoberfläche in der Augustastraße erneuert. „Im betroffenen Abschnitt erfolgt hier neben dem Austausch der Asphaltdeckschicht auch die Erneuerung, der in die Jahre gekommenen, Aufpflasterungen, erläutert Robert Kuschel das Instandsetzungspensum. Die Vorarbeiten erfolgen auch hier unter einer Vollsperrung. Die Zufahrt zu den  anliegenden Grundstücken kann gewährleistet werden.
Nach den Vorarbeiten wird die Asphaltarmierung verlegt und die neue Asphaltdeckschicht eingebaut. Hierbei muss mit starken Einschränkungen bei der Erreichbarkeit der Grundstücke gerechnet werden.

Den Abschluss der Arbeiten in der Augustastraße bildet die Instandsetzung der Aufpflasterungen. Beeinträchtigungen bei der Zuwegung zu den Grundstücken in der Straße „Liepelsland“ und in Teilen der Luisen- und Margaretenstraße können nicht ausgeschlossen werden, bittet der Abteilungsleiter auch hier um Verständnis.
Die gesamten Arbeiten im ersten Bauabschnitt sollen bis Ende der Sommerferien abgeschlossen sein. Ausweichstrecken werden eingerichtet, die Buslinie 790 wird umgeleitet. Über Einzelheiten wird die Verkehrsgesellschaft rechtzeitig informieren.

„Nach Verkehrsfreigabe des ersten Bauabschnittes erfolgt in einem zweiten Abschnitt die Sanierung der Straße „Rietherbach“ von Augustastraße bis Marienstraße. Die geplanten Arbeiten erfolgen analog zum ersten Abschnitt Rietherbach“, erläutert der Straßenbauingenieur den weiteren Verlauf der Instandsetzungsarbeiten. „Die Gesamtmaßnahme soll bis Ende September beendet sein, die ausführende Firma wird alle betroffenen Anwohner rechtzeitig über die jeweiligen Behinderungen informieren“, schließt er ab. 


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