Oper: Charles Gounod - Roméo et Juliette

Sie ist die klassischste aller tragischen Liebesgeschichten. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle zweier lebenshungriger Menschen, die sich voller Leidenschaft verlieben - und dies über alle Tabus hinweg, denn ihre beiden Familien sind zutiefst zerstritten.

Sie ist die klassischste aller tragischen Liebesgeschichten. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle zweier lebenshungriger Menschen, die sich voller Leidenschaft verlieben - und dies über alle Tabus hinweg, denn ihre beiden Familien sind zutiefst zerstritten. Als eine Begegnung zwischen den verfeindeten Lagern eskaliert, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Roméo muss fliehen. Charles Gounod (1818-1893) schuf mit seiner Adaption von Shakespeares "Romeo und Julia" eine der anrührendsten Versionen für die Opernbühne. Bereits die ersten Takte der Ouvertüre machen das drohende Unheil auf eine Weise deutlich, die unter die Haut geht. In vier großen Duetten fokussiert er auf meisterhafte Weise die aufkeimende Liebe und immer größere Leidenschaft. Entstanden ist ein lyrisches Drama, das der französischen Oper im 19. Jahrhundert ganz neue Wege wies - und an der Deutschen Oper am Rhein in der Deutung des jungen Regisseurs Philipp Westerbarkei zu erleben ist, der an der Deutschen Oper am Rhein in dieser Saison auch Puccinis "La Bohème" inszeniert.

Musikalische Leitung: Marie Jacquot / David Crescenzi
Inszenierung: Philipp Westerbarke

Verbindlicher Anmeldeschluss: 20.08.2019
Treffpunkt: 17:50 Uhr in der Oper in Düsseldorf; eine Anfahrt (ohne VHS-Begleitung) ist möglich ab S-Bahnhof Langenfeld um 17:06 Uhr







Termine:

22.09.2019
17:50 - 21:30 Uhr



Preis 31 €


Veranstaltungsort:

Deutsche Oper am Rhein
Straße:
Heinrich-Heine-Alle 16a
PLZ/Ort:
40213 Düsseldorf








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