Jugendschutz

Jugendschutz hat die Aufgabe, Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen in der Gesellschaft zu schützen.

Kinder und Jugendliche sind häufig offensichtlichen Gefährdungen ausgesetzt: Alkohol-Konsum bei den verschiedensten Gelegenheiten; Rauchen; Gewalt in unterschiedlicher Form. Manche Gefährdungen sind aber auch nicht offensichtlich, da sie nicht (oder doch seltener) in der Öffentlichkeit passieren: z.B. Konsum illegaler Drogen; jugendliche Delinquenz u.a.

Kinder und Jugendliche sollen auf Gefährdungen aufmerksam gemacht werden. Sie sollen Gefährdungen erkennen; auch gesellschaftliche Zusammenhänge, die zu Gefährdungen führen, durchschauen lernen; sich mit den Gefährdungen  auseinandersetzen und sie bewältigen lernen. Sie sollen dabei unterstützt werden, Selbstbewusstsein zu entwickeln, Gruppendruck etwas entgegen setzen und eigene Positionen vertreten zu können.

Eltern und andere Erwachsene, die sich beruflich oder ehrenamtlich mit Jugendarbeit, Erziehung, Ausbildung oder Freizeit Jugendlicher befassen, sollen in die Aufgaben des Jugendschutzes mit einbezogen werden.

Jugendschutz - Alkoholprävention

Jugendschutzgesetz (JuSchG)                  

Jugendmedienschutz Staatsvertrag

Gesetz zum Schutze der arbeitenden Jugend (Jugendarbeitsschutzgesetz - JArbSchG)

Verordnung über den Kinderarbeitsschutz - Kinderarbeitsschutzverordnung  (KindArbSchV)

Alkoholprävention - Bierflaschen auf dem Spielplatz

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Erster gasbetriebener Müllwagen nimmt den Betrieb auf

Den nächsten Schritt auf dem Weg zur Nutzung alternativer und umweltfreundlicherer Energien und Kraftstoffe geht die Stadt Langenfeld nun auch bei der Müllabfuhr. Mit einem Mercedes Benz Econic 2630 NGT wurde erstmals in der täglichen Abfuhr des Restmülls ein mit Gas betriebenes Fahrzeug angeschafft. Der LKW reiht sich als neuntes, alternativ betriebenes Fahrzeug in den städtischen Fuhrpark mit bereits acht eingesetzten E-Mobilen ein. Mehr...


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