Bürgermeister unterstreicht sein „No Go“ für die Haus Gravener Straße

Mit der Präsentation der

Machbarkeitsstudie

zur Anbindung der L79n an die Autobahn 3 haben in dieser Woche die Städte Langenfeld, Solingen und Leichlingen ihre Positionen zu Papier gebracht und das Thema in die politische Diskussion in die Ausschüsse und Stadträte der drei Nachbarkommunen gegeben.

Vor dem Hintergrund eines durch die aktuelle Berichterstattung entstehenden öffentlichen Eindrucks, dass auch die Haus Gravener Straße zu einer Option für einen Anschluss an das überörtliche Autobahnnetz in Frage kommen könnte, bekräftigt Langenfelds Bürgermeister Frank Schneider nochmals seine persönliche Haltung, dass für ihn jegliche, in diese Richtung gehenden Überlegungen als klares „No Go“ gelten.

„Die hier drohenden Eingriffe in die Natur in ein Landschaftsschutzgebiet sind für mich indiskutabel und schließen etwaige Planungen aus meiner Sicht weiterhin kategorisch aus“, betont Frank Schneider und weist darauf hin, dass die Verkehrsproblematik der Nachbarstädte nicht noch intensiver als bisher auf Langenfelder Boden gelöst werden kann.

„Die Kollegen Kurzbach und Steffes wissen um meine Haltung in dieser Frage. Selbstverständlich ist es nun an der Politik, das Thema der Anbindung an die A3 zu erörtern und zu entscheiden. Meine Position steht jedenfalls unabhängig von politischer Couleur oder Fraktionszugehörigkeit fest“, so der Bürgermeister abschließend.

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