Zwei neue "StreetScooter" bereichern den e-mobilen Fuhrpark

Zwei neue StreetScooter wurden beim städtischen Betriebshof in den Fuhrpark aufgenommen

Mit zwei neu angeschafften „StreetScootern“ wird der Fuhrpark der Stadt Langenfeld um weitere e-mobile Fortbewegungsmittel bereichert. Die beiden elektrisch betriebenen Flitzer sind bereits das fünfte und sechste E-Mobil beim städtischen Betriebshof. Mit zwei weiteren Elektro-Autos im Langenfelder Rathaus sind es nunmehr acht E-Mobile im gesamtstädtischen Fahrzeug-Bestand.

Die beiden jüngsten Anschaffungen sind Modelle aus der Entwicklungswerkstatt der StreetScooter GmbH aus Aachen, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Post AG. Bei einem Besuch einer von Bürgermeister Frank Schneider geleiteten Langenfelder Delegation im vergangenen Jahr konnten sich die Verantwortlichen der Stadtverwaltung von diesem Fahrzeug-Konzept überzeugen.

Die Deutsche Post AG wird am Standort Langenfeld in diesem Jahr ihren eigenen Fuhrpark mit einem Dutzend solcher Fahrzeuge bestücken, etwa zwölf weitere sollen 2019 folgen. Die nun gelieferten beiden orange-farbigen Geschwister der Post-Flitzer sind als sogenannte „Drei-Seiten-Kipper“ für die Verwendung  beim städtischen Betriebshof umgebaut worden. Sie werden nach Aussage des Betriebshofleiters Bastian Steinbacher ab sofort vornehmlich im Bereich Straßen- und Grünflächenunterhaltung eingesetzt. Bei einer Ladedauer von 8 bis 10 Stunden verfügen sie über eine Reichweite von etwa 80 Kilometern.

Die beiden neuen Fahrzeuge kosteten insgesamt etwa 120.000 Euro. Für Bürgermeister Frank Schneider gut angelegtes Geld, da er zuletzt beim Neujahrsempfang der Stadt Langenfeld angekündigt hatte, dass bei jeder Neuanschaffung von Fahrzeugen geprüft werden soll, ob sich der Einsatz eines E-Mobils anbietet.

„Dies setzen wir mit der Anschaffung dieser beiden ‚StreetScooter‘ nun konsequent fort, um E-Mobilität dort zu leben, wo sie sinnvoll, wirtschaftlich und vor allem umweltschonend erscheint“, so der Bürgermeister bei der Vorstellung der nagelneuen Dienstwagen, bei deren Vorstellung er sich mit Werner Berghüser (Niederlassungsleiter Briefverteilzentrum 40), Berthold Hoppe (Regionaler Politikbeauftragter NRW) und Stephan Freischem (Vertrieb e-Mobilität) auch über den Besuch aus den Reihen der Deutschen Post AG freute, die mit ihrer Innovation auf diesem Sektor quasi Pate stand, was die Idee der Anschaffung der „StreetScooter“ angeht.

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