ERNST FUCHS. Die Wiener Schule des Phantastischen Realismus

Anlässlich des Länderthemas „Österreich“ widmet sich das Stadtmuseum dem Werk des Künstlers Ernst Fuchs (1930-2015). Fuchs gilt als einer der Initiatoren und prominentestes Mitglied der „Wiener Schule des Phantastischen Realismus".

Blumenmädchen Porträts und Selbstporträts und Darstellungen mythologischer Figuren sowohl in Gemälden als auch kolorierter Druckgraphik nehmen den Betrachter in der Ausstellung „ERNST FUCHS – Die Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ im Stadtmuseum Langenfeld (4.3 – 13.5.2018) mit in die phantastische Welt spiritueller Wirklichkeit und mystischer Helden.

Die Begründer des Phantastischen Realismus lehnten das Konzept André Bretons ab, künstlerische Ideen allein aus dem Unbewussten zu schöpfen. Die Vernunft sollte stets präsent und vorherrschend bleiben, auch wenn die Realität, unter Einfluss der Freud‘schen Psychoanalyse, um das Traumhafte erweitert wurde. Fuchs hat es sich Zeit seines Lebens zur Aufgabe gemacht, aus der Bildwelt seiner Vorstellungskraft angewandte Kunst zu schaffen.

Abb.: (c) Galerie Ernst Fuchs, Wien

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Veranstalter:

Stadtmuseum | Stadtarchiv
Straße:
Hauptstraße 83
PLZ/Ort:
40764 Langenfeld



Preis:

Kostenlos


Veranstaltungsort:

Stadtmuseum | Stadtarchiv
Straße:
Hauptstraße 83
PLZ/Ort:
40764 Langenfeld










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