Vortrag zur Ausstellung: "Ernst Fuchs. Wiener Schule des Phantastischen Realismus"

Am Donnerstag, den 26. April 2018 um 19:00 Uhr lädt das Stadtmuseum Langenfeld anlässlich der Ausstellung „Ernst Fuchs. Die Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ zu einer Vortragsveranstaltung ein.
Die Kunsthistorikerin Eva Struckmeier widmet sich unter dem Titel „Der Phantastische Realismus als Gegenposition zur Abstrakten Malerei oder: Wie die jungen Wiener Phantasten die Kunstgeschichte torpedierten“ der Frage, wie sich die künstlerische Arbeit von Ernst Fuchs und seinen Mitstreitern aus dem Kreis der Wiener Schule des Phantastischen Realismus in die Kunstgeschichte und die Kunstentwicklung des 20. Jahrhunderts einbetten lässt.
Hierfür werden Beispiele und Zitate herangezogen; Bilder und vergleichende Darstellungen, veranschaulichen und belegen die historische Abfolge.
Wien als Stadt des Jugendstils bot in den 1950er Jahren den Rahmen, in welchem Ernst Fuchs, Arik Brauer, Rudolf Hausner, Anton Lehmden und Wolfgang Hutter den Phantastischen Realismus begründeten. Sie einte eine gegenständliche, traditionelle Malweise, die Elemente des Surrealismus aufgriff und versuchte eine Weiterentwicklung der Malerei entgegen der in der Nachkriegszeit vorherrschenden Tendenz zum Informel.
Der Eintritt beträgt 5,00 € / 2,50 für Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum Langenfeld e.V.
Es sind keine Termine verfügbar.


Veranstalter:

Stadtmuseum | Stadtarchiv
Straße:
Hauptstraße 83
PLZ/Ort:
40764 Langenfeld



Preis:

Preis 2,50 €


Veranstaltungsort:

Stadtmuseum | Stadtarchiv
Straße:
Hauptstraße 83
PLZ/Ort:
40764 Langenfeld










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