Page 21 - Notfallvorsorge / Bevölkerungsresilienz
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PERSÖNLICHE NOTFALLVORSORGE | 21
› Das Notgepäck soll helfen, die ersten Tage DER PRAKTISCHE
außer Haus zurecht zu kommen. HINWEIS
Oberste Grundregel: Nehmen Sie für jedes Famili-
enmitglied nicht mehr mit als in einen Ruck-
sack passt. Ein Rucksack ist praktischer als ein
Koffer, da Sie beide Hände frei haben.
› Erste-Hilfe-Material, persönliche Medikamente DAS GEHÖRT IN DEN
› batteriebetriebenes Radio, Reservebatterien NOTFALLRUCKSACK
› Dokumententasche (siehe hierzu das Kapitel
„Wichtige Dokumente griffbereit halten“)
› Verpflegung für 2 Tage in staubdichter Verpackung
› Wasserflasche, Essgeschirr und -besteck
› Taschenlampe, Schlafsack oder Decke
› Kleidung und Hygieneartikel für ein paar Tage
› Fotoapparat oder Fotohandy
› Wetterschutzbekleidung, wie eine Regenjacke DIE RICHTIGE
und -hose oder ein langer Regenmantel KLEIDUNG
› wetterfeste Schuhe oder Gummistiefel
› Benutzen Sie bei Gefahr durch radioaktive oder
chemische Stoffe einen Heimwerker-Mundschutz
oder feuchte Tücher, die Sie sich vor den Mund
halten.
› Ausweise, Geld, Wertsachen NICHT VERGESSEN!
› Für die Kinder: Brustbeutel oder eine SOS-Kapsel
mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift. SOS-
Kapseln erhalten Sie in Kaufhäusern, Apotheken
und Drogerien.
Alles bereit gestellt? Eine Checkliste finden Sie in der Mitte der Broschüre!

