Page 2 - Kulturkalender für die Stadt Langenfeld
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Langenfelder Kulturkalender

            Ausstellungen Januar bis März 2025



            Stadtmuseum | Stadtarchiv                        Haus Graven
            im Freiherr-vom-Stein-Haus, Hauptstraße 83       Wasserburg Haus Graven e.V.
            Öffnungszeiten des Stadtmuseums:                 Eintritt: frei
            Di - So 10:00 - 17:00 Uhr                        Öffnungszeiten:
            Eintritt: frei                                   •  Kunstausstellungen:
                                                              samstags, sonntags und feiertags
            Heikendorf – eine holsteinische Künstlerkolonie   14:00 - 17:00 Uhr
            25.01. bis 19.04.2026                            •  Dauerausstellung zur Geschichte der Burg:
            Vernissage: 25.01.2026 um 11:00 Uhr               sonntags und feiertags 14:00 - 17:00 Uhr
                                                             •  Sondertermine für Gruppen unter 0212/650388
                                                              oder geschichte@haus-graven.de


                                                             Dauerausstellung zur Geschichte
                                                             der Wasserburg Haus Graven
           © Heinrich Blunck: Blick auf die Kieler Förde     des Fördervereins. Sie zeigt die sehr wechselvolle
                                                             Die Dauerausstellung entstand nach mehrjähriger
                                                             Forschungstätigkeit des Geschichtsarbeitskreises

                                                             Geschichte der Wasserburg von ihrer Entstehung
                                                             im 13. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.


                                                             Stadtbibliothek

                                                             Öffnungszeiten: Di u. Fr 9:00 - 19:00 Uhr,
                                                             Mi u. Do 14:00 - 19:00 Uhr,
                                                             Sa 10:00 - 14:00 Uhr
            Am Ostufer der Kieler Förde gelegen, entwickel-  Hauptstraße 131
            te sich der kleine Bauern- und Fischerort Hei-
            kendorf seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zu    Abstrakte Kunst
            einem Anlaufpunkt für Maler. Schon zuvor war     Acrylmalerei von Simone Mekki
            der Panoramablick vom Ufer aus auf Kiel oder     20.01. bis 14.02.2026
            hinaus auf die Außenförde ein beliebtes Motiv.
            Um die Jahrhundertwende richtete Georg Bur-                                Simone    Mekki,
            mester seinen Blick dann verstärkt auf das Hin-                            eine   Künstlerin
            terland  und  ließ  sich  schließlich  in  Heikendorf                      aus   Langenfeld,
            nieder. Ihm folgte Heinrich Blunck, der hier das                           gestaltet abstrakte
            Haus erwarb, in dem heute das Künstlermuseum                               Acrylmalerei  vol-
            Heikendorf beheimatet ist. Neben diesen beiden                             ler Struktur und
            prägten der gebürtige Heikendorfer Rudolf Beh-                             Bewegung,  indem
            rend, aber  auch Oscar Droege,  Werner Lange,                              sie ihre Werke zu
            Jeane Flieser und die Bildhauerin Karin Hertz                              lebendigen  Kom-
            über Jahrzehnte das künstlerische  Geschehen                               positionen  durch
            am Fördeufer. Von impressionistisch geprägten                              Farben,  Formen
            Landschaftsbildern über Farbholzschnitte bis hin                           und  verschiedene
            zu  ausdrucksstarken  Bronzeplastiken  spiegelt                            Materialien  ver-
            die Ausstellung ein breites Spektrum künstleri-                            bindet. Interkultu-
            schen Schaffens von der Jahrhundertwende bis                               relle sowie huma-
            in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts.          nistische Themen prägen ihr Schaffen und laden
            Ein herzliches Dankeschön gilt dem Künstlermu-   ein, Vielfalt und Verbundenheit neu zu sehen.
            seum Heikendorf und seiner Leiterin Dr. Sabine   Die Natur ist ihre wichtigste Inspirationsquelle.
            Behrend für die wundervollen Leihgaben und
            die hervorragende Zusammenarbeit.


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