Versteigerungen von Fundfahrrädern am 28. März 2026
Das Langenfelder Fundbüro räumt den Keller aus. Zur Versteigerung am Samstag, 28. März 2026, kommen ca. 50 Fahrräder, darunter sind Kinderräder, Damen- und Herrenräder, unter den Hammer.
Gefundene Fahrräder, bzw. alle Fundsachen werden von der Stadtverwaltung sechs Monate aufbewahrt um sie an den Eigentümer auszuhändigen. Nach der 6-Monatsfrist kann der Finderanspruch geltend gemacht werden. Wenn gewünscht, erhält der oder die Finder/in die Fundsache.
Fahrräder die nicht durch den Eigentümer oder den Finder abgeholt werden, kommen in die städtische Versteigerung, so erfolgen in der Regel zweimal im Jahr Versteigerungen. Die Versteigerung findet an den Fahrradständern im Eingangsbereich des Rathauses statt. Ab 12.30 Uhr können die Fahrräder besichtigt werden, bevor dann um 13 Uhr die eigentliche Versteigerung beginnt.
Versteigerungsbedingungen: Der Zuschlag gem. § 156 BGB ergeht an den Meistbietenden nach dreimaligem Aufruf des Gebotes. Die zugeschlagene Sache wird nur unter Vorlage eines Ausweises / Passes und gegen Barzahlung (in Euro) ausgehändigt.
Auf die ersteigerten Fundstücke gibt es keinen Anspruch auf Gewährleistung wegen eines Mangels.
Die Versteigerung findet bei jedem Wetter statt, da die Versteigerungsfläche überdacht ist.
Kontakt:
E-Mail: fundbuero@langenfeld.de
im Internet www.langenfeld.de unter Bürgerservice/Fundbüro
Tel.: 02173 / 794 4444 Fax.: 02173 / 794 9 24 24