Stadtteilarbeit

Die Stadt Langenfeld begleitet mit dem Fachbereich für Soziales und Allgemeine Ordnung bereits seit 2002 aktiv und nachhaltig die Auswirkungen der demografischen Entwicklung. Dabei liegt im Bereich der Seniorenarbeit ein Schwerpunkt auf der gemeinsamen (Weiter-)Entwicklung der Stadtteile.
 

Ziel   Ziele und Grundsätze der Stadtteilarbeit

Ziel der Stadtteilarbeit ist es, Langenfeld trotz einer älter werdenden Bevölkerung als ein aktives und lebendiges Gemeinwesen zu erhalten, das von allen Generationen als attraktiver Wohn-, Arbeits- und Freizeitort wahrgenommen wird. Schwerpunkte sind deshalb Beteiligungsstrukturen, Austauschmöglichkeiten, aber auch das Schaffen passgenauer Hilfe-, Unterstützungs- und Beratungsangebote für diejenigen, die Hilfe bedürfen. Dabei umfasst die Arbeit zwei Zielgruppen: die der 55 bis 70-Jährigen und die der über 70-Jährigen. Entsprechend der Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppen wird die Arbeit projektbezogen angepasst.

Haus

Stadtteile als Raumbezug

Die Stadtteilarbeit verfolgt das längerfristige Ziel, dass alle Langenfelder/innen lebenslang in den eigenen vier Wänden und im gewohnten Umfeld in einer lebendigen Nachbarschaft leben können. Demnach ist der räumliche Bezug der Seniorenarbeit sehr wichtig und der Fokus der Arbeit wird auf das Wohnumfeld, die Nachbarschaft und die Stadtteile gelegt, die historisch gewachsen sind, aber auch heute noch Relevanz im Alltag aufweisen und maßgeblich zur Identifikation beitragen. Aus diesem Grund wurde der Bereich „Quartiersentwicklung“ in 2018 in „Stadtteilarbeit“ umbenannt.
 

Kommunikation

  Inhaltliche Ausrichtung und Zusammenarbeit

Inhaltlich fokussiert sich die Stadtteilarbeit im Fachbereich Soziales und Allgemeine Ordnung auf soziale Themen. Dabei wird das nachbarschaftliches Miteinander als Grundlage für eine Themenvielfalt mit Bezug zum alltäglichen Leben im Alter verstanden. Diese Themen werden in fachbereichsübergreifendem Austausch und Zusammenarbeit mit der Verwaltung, dem Kreis Mettmann und einem gut ausgebauten Netzwerk von Akteuren stadtteilbezogen bearbeitet. Darüber hinaus wird die Stadtteilarbeit eng an den Bedürfnissen der Bürger/innen ausgerichtet. Wissenschaftlich wurde die Stadtteilarbeit in den letzten Jahren begleitet und evaluiert.


Koordination der Stadtteilarbeit

Logo Leben im Stadtteil

Die Koordination der Stadtteilarbeit ist die zentrale Stelle für die Netzwerkkoordination sowie die analytische und strategische Weiterentwicklung der Stadtteilarbeit sowie Projektentwicklung, -durchführung und -begleitung.

Insgesamt versteht sich die Stadtteilkoordination in der Rolle der aktiven Ansprechperson und Möglichmacherin im Netzwerk. Bei Fragen, Anregungen oder dem Interesse an einer Zusammenarbeit nehmen Sie gerne Kontakt auf.

Koordinatorin für Quartiers- und Demografiearbeit: Mona Ende
Tel.: 02173/794-2150, E-Mail: mona.ende@langenfeld.de