Helgas Reise nach Riga
Matthias Kuchta stolperte über den Stolperstein für „Helga Meyer“ vor der Langenfelder Stadthalle. Mit Hilfe von Unterlagen aus dem Stadtarchiv recherchierte er Helgas Spuren. Entstanden ist ein Stück, eindrücklich verstärkt durch kleine Figuren, aus originalem Zeitungspapier der NS-Zeit. Kuchta begleitet Helga von ihrem Geburtstag im Jahre 1931 bis zu ihrem Verschwinden im Winter 1944/45 im Konzentrationslager.
Dauer: Aufführung ca. 20-25 Minuten, anschließende Diskussion ca. 20-25 Minuten. Aufführung nach Absprache in Schulklassen ab 14 J. oder in privaten Kleingruppen.
Die Veranstaltung ist kostenlos aber auf 20 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Zielgruppe: Jugendliche und Erwachsene
Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus 2023 der Amadeu Antonio Stiftung in Berlin und KULTURGUT e.V. – Verein für Denkmalschutz und Stadtgeschichte in Langenfeld/Rhld. sowie dem DRK-Ortsverband Langenfeld.



